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IFDDT DBA | ABOUT
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Mit dem IFDDT optimieren Sie Ihre Datenbank, automatisieren viele Administrationsaufgaben und unterstützen die Applikationsentwicklung.
Der IFDDT wird seit 1995 konsequent weiterentwickelt. Schwerpunkt des IFDDT ist die Unterstützung der Informix Datenbank Server. Seit 2003 werden auch Funktionen für Oracle und DB2 angeboten.
IFDDT V 3.2 Highlights:
Schnelle Datenreorganisation
Mittels ifddt lassen sich grosse Datenbanken sicher und schnellst möglich reorganisieren. Die Schemaerstellung ist selbst bei Datenbanken mit vielen tausend Tabellen in wenigen Sekunden erledigt.
Dank der Skalierbarkeit wird eine volle Nutzung der vorhandenen Hardware erzielt. Somit kann sichergestellt werden, dass die Quelldatenbanken nur kurzfristig blockiert werden.
Die Parallelisierung steht sowohl beim Laden als auch beim direkten Kopieren der Tabellen als Option zur Verfügung. Referentielle Constraints und Statistiken können implizit kopiert
werden, wodurch ein grosser Teil der Nacharbeiten entfällt.
Testsysteme und Migrationen
Die stetig wiederkehrende Anforderung, Daten in Testsysteme zu übertragen, l ässt sich automatisieren. Es besteht dabei auch die Möglichkeit, nur einzelne Tabellen zu übertragen. Berücksichtigt wird dabei, dass das Zielsystem andere DbSpaces oderTabellengrössen aufweist. Auch anstehende Migrationen auf neuere Informix Versionen lassen sich dank ifddt auf einfache Weise lösen.
Kontrolle
Verschiedene Sicherungswerkzeuge erlauben eine finale Datenkontrolle. Dies gilt sowohl für den Entlade−/Ladevorgang, als auch für die direkte Kopiervariante. Bereits bei der Skripterstellung lässt sich ablesen, welche Grössen im Zielsystem erforderlich sind.
Optimierungen
Beim Kopieren vom Datenbeständen kann der Anwender wählen zwischen der schnellen Datenübernahme vom Quellsystem, oder der schnellen Anlage im Zielsystem. Dabei werden die Funktionen des Cache Buffers optimal genutzt, indem Indizes und Referential Constraints so früh wie möglich angelegt werden.
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